Für die Pflege
Erste Schicht – Situationen aus dem Pflegealltag
Eine Angehörige weint im Flur. Ein Bewohner schiebt den Teller weg. Die Pflegefachkraft fragt in der Übergabe nach dem Stand. Fachwissen hilft da wenig – es fehlt der Satz. „Erste Schicht – Pflege“ zeigt 890 solcher Lagen aus 21 Fällen in Krankenhaus und Pflegeheim, jede mit einer Formulierung, die trägt: wörtlich, in ganzen Sätzen, mit der Begründung dahinter und dem Satz, der in die Dokumentation gehört.
Unabhängiges Lernangebot. Kein Ersatz für Praxisanleitung, Pflegestandard oder ärztliche Anordnung.
So wird geübt
Jede Karte zeigt zuerst nur die Lage. Sie sagen Ihre Antwort selbst – laut, in ganzen Sätzen – und decken dann auf: die Formulierung, was der Mensch darauf antwortet, den Eintrag für die Dokumentation und warum es so gesagt wird.
- Am Bett: das Gespräch mit Patienten, Bewohnern, Eltern und Angehörigen.
- Übergabe: melden, was war – kurz, vollständig, in der richtigen Reihenfolge.
- Bericht: formulieren, was im Pflegebericht steht, Abschnitt für Abschnitt.
- Anleitung: die Fragen, die eine Praxisanleiterin im Dienst wirklich stellt.
Dazu 23 Themen, nach Ausbildungsjahr sortiert, eine Schicht mit zwölf Situationen aus allen Themen und ein Wörterbuch mit 475 Begriffen – vom Fachwort, das im Team fällt, zu dem Satz, den man am Bett sagen kann. Für Auszubildende in der Pflege, Pflegehelferinnen und Pflegehelfer, Wiedereinsteigerinnen und alle, die auf Deutsch über Pflege sprechen müssen und dabei noch nach Worten suchen.
Im Browser lernen
„Erste Schicht – Pflege“ läuft auch ohne Installation im Browser, auf dem Laptop genauso wie auf Tablet oder Handy. Frei sind dort 92 der 890 Karten vollständig – je Thema vier – und 95 Einträge des Wörterbuchs. Die Vollversion mit allen Situationen und allen 475 Begriffen kostet einmalig 29,99 € – kein Abo, kein Konto; der Zugang hängt an der E-Mail-Adresse beim Kauf. Jede Web-Version wird einzeln gekauft.
Erste Schicht im Browser öffnen Ein Kauf bei Google Play gilt nur dort.
Was die App nicht ist
Kein Quiz und kein Ankreuztrainer. Keine medizinische oder pflegerische Beratung: Verbindlich sind immer der Standard Ihrer Einrichtung, die ärztliche Anordnung und das Wort Ihrer Praxisanleitung. Die Fälle sind durchgearbeitet, die Menschen darin erfunden.